Where dreams are made of

New York: Shoppen. Museen. Dine & Fun

Der Flug München New York: Wunderbar! Hatte Lufthansa nicht einen Image-Wechsel angekündigt? Nun, auf der Langstrecke scheint das gefruchtet zu haben. Denn während man früher bei Lufthansa eher unterkühlt behandelt wurde und bei einer Bestellung ein wenig das Gefühl hatte, sich entschuldigen zu müssen, war unser Flug eine wahre Charm-Offensive. Jede Flugbegleiterin: Charmant. Ein kleines Pläuschchen hier, ein Lächeln da. Ja, wir haben uns wohl gefühlt. Die Auswahl von gefühlten 200 Filmen an Bord sorgte denn auch für eine relativ kurzweilige Zeit an Bord.

 

Die gefürchtete stuuuuuundenlange Schlange vor der US-Immigration, die wir von Miami gewohnt sind: nicht da. Wow. Ruck-Zuck waren wir durch die Einreise-Kontrolle durch, die Koffer im Schlepp, ab zum Shuttle-Counter. Mit dem Hotel-Shuttle, so hatten wir erfahren, könnten wir relativ günstig von JFK zu unserem Hotel, dem Ganseevart Park Avenue, fahren. 22 Dollar pro Person (sprich 44 Dollar plus Trinkgeld) und dafür zwei Stunden Zick-Zack-Fahrt durch New York, von Hotel zu Hotel, bis wir endlich dran waren..... Mühsam! Einzig witzig bei der Fahrt: der unterhaltsame Fahrer aus Bangladesh. Er versuchte sich mit intensivem Dialekt als Reiseführer... Zeigte uns links ein berühmtes Gebäude, rechts ein Museum.....

 

Nun, beim nächsten New-York-Trip werden wir trotzdem das Taxi für die Fahrt zum Hotel wählen: Für 52 Dollar Flatfee plus Trinkgeld ist man relativ rasch und stressfrei in Manhattan.

 

Im Gansevoort Park Avenue angekommen: pures Entzücken. Das Check-In-Team ist so charmant, als würden wir zum wiederholten Male "nach Hause" zurück kehren. Unser Zimmer: ein Superior Zimmer: sehr geräumig, sehr geschmackvoll eingerichtet, hohe Räume, große Fensterfront und das Bad: riesig - mit großer Walk-In-Dusche und XXL-Badewanne. Es wird auf jeden Fall Spaß machen, jeden Abend nach ausgiebigen Erkundungstouren nach Hause zurück zu kehren.

 

 

Shop 'till you drop & Dine with fine Wine

 

Shoppen in New York City.... Was soll ich sagen.... Paradies? Ganz unbedingt! Egal ob man die Main-Stream-Shopping-Malls wie Macys ansteuert oder die Seitenstraßen von Soho erkundet... Shopping hier macht Spaß. In den großen Shopping-Malls wie Macys oder Lord and Taylors gibt es beliebte Designer und meistens feiern diese Malls irgendein Super-Angebot-Special.

 

Bei Century 21 gibt es Designer-Labels zu Must-Sale-Preisen. Wem es also nichts ausmacht, zwischen Hundertschaften hektischer Frauen, die zuweilen hysterisch durch die reduzierten Taschen und Accessoires wühlen, zu shoppen.... Wir wünschen gute Nerven.... In den höheren Stockwerken hängt Houte Couture Mode zu für Normalbürger fast erschwinglichen Preisen.

 

In der Upper East Side kleben unsere Nasen an den Schaufenstern der Houte Couture Designer. Kleider, in denen man sich über den Roten Teppich schweben sieht.... Hach ja. Sehr schick und stylisch hier auch die Einwohner. Man merkt: hier wohnen die wirklich Reichen New Yorks. Im Kopfkino sehen wir uns im netten Fummel und High-Heels von Fendi bei einer Cocktail Party der High Society...... Aber: Keine Zeit. Weiter tragen uns unsere Turnschuhe... es gibt noch zu viel zu Entdecken.

 

Tiiiiiffannyyyyy!! Every girl´s gotta have something by Tiffany!! Der Tiffany-Flag Store auf der 5th Avenue hat vier Stockwerke; Vier Stockwerke voller Juwelen und kostbarer Geschmeide. Können "Normalos" wie wir den Laden einfach betreten? Aber ja doch. Direkt am Eingang fragt eine nette Dame, ob sie uns behilflich sein darf. "Einmal den ganzen Laden einpacken, bitte", schwant mir so vor. Wir fragen nach der Abteilung, die etwas hübsches in unserer Preisklasse hat. "Third floor." Im dritten Stock gibt es Silberschmuck und im vierten Stock Geschenkartikel, die bezahlbar sind, lernen wir.

 

Der Aufzugchauffeur bringt uns in den dritten Stock und wir freuen uns über wunderschöne glitzernde Stücke, die durchaus bezahlbar sind. Wir lassen uns Zeit, genießen unseren Tiffany-Moment und entscheiden uns schließlich für Ringe mit Tiffany-Gravur.... eine wunderschöne Erinnerung an New York. (Unser Tipp für Tiffany: ganz früh morgens kommen. Da sind die Hallen des Glücks noch nicht überlaufen!)

 

In Soho haben sich auf der Hauptstraße mittlerweile alle großen Labels niedergelassen. Wer aber die Hauptader verlässt und in die Seitenstrassen schlendert, findet noch den einen oder anderen abgefahrenen Laden.  Im "A Second Chance" (www.ascresale.com) gibt es Louis Vuitton und Chanel secondhand.

 

Chinatown und Little Italy - klar - sollte man mal gesehen haben. In Chinatown reiht sich ein billiger Souvenir-Laden neben dem anderen. Alle zwei Meter wird man dezent angesprochen, ob man eine Michael Kors-Tasche möchte... Offenbar ist es illegal, die Fake-Ware offen anzubieten. Wir folgen einer niedlichen Chinesin durch ihren Laden, durch eine Hintertür in einen dunklen Flur und in einen versteckten Raum, in dem die Fake-Designer-Ware in hässlichen Regalen aufgereiht steht. Ne. Das macht keine Lust auf Kors oder Chanel. Wenn, dann wollen wir uns über die echte Ware freuen. Diese Fake-Items machen nicht wirklich happy.

 

Chinatown geht direkt in Little Italy über.... Entsprechend touristisch ist das Viertel. Vor einem jeden Restaurant sprechen uns gespielt charmante Ober mit US-Italo-Slang an: "Unsere Pasta ist die beste...." Wir kehren im "Gelso & Grand" (www.gelsonandgrand.com) ein. Hier quatscht uns keiner an. Das Dinner ist fein, der Wein kühl und lecker. Bei frühlingshaften Temperaturen im März sitzen wir draußen und saugen das Flair auf und lieben all die New Yorker, die mit Kopfhörern im Ohr angeregt telefonierend an uns vorbei eilen.

 

A propos Wein:

Ein Glas Wein kostet zwischen 11 und 16 Dollar. Eine Flasche zwischen 38 und 48 Dollar. Sprich: Eine Flasche lohnt sich. Immer. :-)

 

Dinner:

Essen in den USA ist nicht billig. Ein Hauptgang in NY geht in einem vernünftigen Restaurant bei 15 Dollar los.... nach oben offen. Wir haben einen gelobt günstigen Koreaner getestet - Dong Chung Hong - und das yuk-bitter bezahlt.... :-( Nie wieder!!!!!

 

Eine wunderbare Location für Dine, Wine & Party ist das Pier A Harbor House mit einem atemberaubenden Blick auf die Freiheitsstatue. Wie der Name schon sagt, liegt das Restaurant/Bar direkt am Pier A, wo die Boote zur Statute of Liberty ablegen. Es gibt American Bar Food. Lauschig ist das Restaurant nicht. Aber das Bar-Feeling macht auch Spaß.

 

Bei Sonnenuntergang stehen wir mit einem feinen Gläßchen auf dem Dock und genießen das sensationelle Farbschauspiel des Himmels über Manhattan-Silhouette.

 

 

Sightseeing..... Zieh´ die Turnschuhe an!!

Es gibt so viel zu sehen in New York, dass eine Woche natürlich hinten und vorne nicht reicht. Aber ein paar weltberühmte Locations sollte man sich ansehen.  Eine tolle Sache ist da der New York City Pass, mit dem man bei den wichtigsten Sehenswürdigkeiten toll sparen kann. www.nycgo.com

 

Das Rockefeller Centrum besteht aus 19 Gebäuden. Unser Tourguide Aron ist mächtig stolz auf "seine" Location. Er erzählt uns von Rockefeller Senior, der 1915 der erste Milliardär der USA war. Er verdiente sich eine goldene Nase mit Öl.

 

Sein Sohn, John Rockefeller Junior, hatte die Vision, im Bereich der 5th Avenue - damals die Millionärsgegend - ein feines Opernhaus für seine reichen Freunde zu bauen. Die Recession durchkreuzte diesen Plan. NBC zog ins Gebäude ein.

 

Rockefeller Junior ist grauenhaft konservativ, erfahren wir. Er hasst Parties, Alkohol, Zigaretten und widmet sich der Bibel. Seine Frau dafür, Abby, liebte Parties, die Kunst. Sie gründete zum Beispiel das MoMa...

 

Sensationell ist natürlich der Blick vom TOP OF THE ROCK, vom Dach des Rockefeller Centers. Stundenlang kann man hier verweilen. Bei Sonnenuntergang füllt sich die Aussichtsplattform. Atemberaubend die Optik.

 

Wir werden Zeugen eines romantischen Heiratsantrages: Ein junger Mann sinkt vor seiner Angebeteten in die Knie und präsentiert ihr seinen Ring. Die Menge jubelt und applaudiert. Sie hat JA gesagt. Er wischt sich die Träne aus dem Auge.

 

Ein MUSS ist MoMA, Moseum of Modern Art. Hier sind die weltweit bedeutendsten Künstler der Welt ausgestellt. Warhol. Picasso. Murakami. Matissse. Klimt. Chagall. Monet. Und viele mehr. Über sechs Stockwerke schlendern wir, von Ausstellung zu Ausstellung. Per Sprach-App lassen wir uns die Kunstwerke erklären. Besonders toll: Für Kinder gibt es eine kindgerechte Erklärung zu vielen Kunstwerken. Die sind so spannend formuliert, dass Kinder Lust auf's nächste Bild bekommen.

 

Für das MoMA sollte man sich Zeit nehmen! Wählen Sie einen regnerischen Tag.... Und geben Sie sich der Faszination der Kunst hin.

 

Am Times Square begegnen wir Chewbacca und Darth Vader. Egal zu welcher Uhrzeit wir hier vorbei kommen: hier ist immer die Hölle los. Kleine runde Tische mit Stühlen laden zum Verweilen ein. Uns reicht es, einmal, zweimal durch´s Reklame-Bling-Bling-Viertel zu schlendern. Ein sichtbares Polizei-Sondereinheiten-Aufgebot soll beruhigen. Terroranschläge? Heute denken wir nicht an mögliche Gefahren.

 

Sehr intensiv, sehr beeindruckend & sehr bedrückend ist das neue 9-11-Memorial Museum. Dort, wo einst die beiden riesigen Twin-Towers standen, erinnern riesige Brunnen an das Disaster, an die Opfer. Die Brunnen: riesige, schwarze Löcher. An den Wänden fließt unablässig das Wasser in die dunkle Tiefe. Die Namen aller Opfer sind rings um die Brunnen verewigt.

 

Nach einer Sicherheitskontrolle geht es die Treppe hinunter: Das Museum befindet sich im Untergrund, dort, wo einst die beiden WTC-Türme hoch in den Himmel ragten. Erste Bilder des sich entwickelnden Disasters sind an die Wand gebeamt; unterlegt mit Stimmen von Zeitzeugen. Man verstummt. Geht in sich. "Wo war ich damals, als die Türme angegriffen wurden?" Wie ungläubig starrte ich damals auf den Bildschirm und hörte geschockt den Berichten der Reporter zu. Gedanken kreisen.

 

Besonders schwer wird das Gemüt in dem Raum, in dem man eins zu eins mitzuerleben scheint, wie alles passierte, sich entwickelte. Fotos aller Opfer an der Wand, Vitrinen mit gefundenen Gegenständen der Opfer - Brillen, ein Schuh, eine Metro-Karte, Geldbeutel, verstaubt, verbeult - der Wahnsinn wird wieder Wirklichkeit; die Nähe zu den Opfern, zur Angst, die sie damals durchleben mussten, nimmt uns mit. Jeder schweigt. In den Ecken der Räume stehen Papiertaschentücher bereit.

 

Weiter geht es an Wracks einiger Feuerwehr-Löschzüge vorbei, mit denen die tapferen Feuerwehrmänner damals in den Tod geeilt sind.

 

Das neue Memorial Center ist ein sehr gelungenes Museum; mehr als das: Ein Erinnerungsort, der nahe geht. Niemandem wird es gelingen, ohne Emotionen durch diese Räume jüngster Geschichte zu gehen.

 

Grand Central Station: Der schönste Bahnhof der Welt. 1913 wurde der Bahnhof in Manhattan eingeweiht. Heute stehen wir im ersten Stock und sind überwältigt von der Atmosphäre, von der Architektur einer gigantischen Kathedrale. Mehr als eine halbe Million Menschen eilen jeden Tag durch diesen Bahnhof. Die Decke sieht aus wie ein Sternenhimmel.

 

Apple macht sich die abgefahrene Location zu Nutze: das gesamte obere Stockwerk ist eine riesige Apple-Verkaufs-Fläche. An Designer-Tischen kann man alle Geräte anfassen, ausprobieren.

 

Doch "unser" New York finden wir im Untergrund: In der Subway scharen wir uns um eine Gruppe junger Tänzer, der jüngste vielleicht 8 Jahre alt. Wir grooven mit ihnen. Ältere Damen, mit Kostümchen und feinen Schuhen, gesellen sich nach einem anstrengenden Bürojob für ein paar Momente dazu, tanzen ein paar Takte.... und verschwinden dann auf ihrem Weg nach Hause in der Menge.

 

Unser absolutes High-Light ist ein Rundflug mit dem Hubschrauber zur Freiheitsstatue und entlang Manhatten. Es ist ein teurer Spaß - rund 200 Dollar pro Person für 20 Minuten - doch wir genießen jede Sekunde. Im Terminal auf Pier 6 werden wir kurz zu Sicherheitsdingen gebrieft, dann gehts über das Flugfeld zu unserem Heli. Das Wetter ist heute perfekt. Die Sonne scheint, der Wind nicht zu stark. Beim Abheben - ein erhabenes Gefühl! Unser Pilot scherzt, dass dies sein erster Flug wäre... Wir schweben zur Liberty, an Manhattan entlang... Überwältigend die Aussicht. Die Wolkenkratzer unter uns... New York birgt Suchtgefahr!

März 2016

 

Die Autorinnen

Maria & Klara Burges im Heli.

 

 


Tipps für Reisen nach New York

New York City Pass

Mit dem New York City Pass erhält man Zutritt zu wichtigen Sight-Seeing-Spots. Es gibt verschiedene City-Pass-Pakete und meistens auch ein tolles Angebot für Familien.

 

Unter www.nycgo.com gibt es einen tollen Überblick über die Paket-Programme! Wir haben unseren City-Pass während unserer New York-Woche ausgiebig genutzt.

 

Wer die Krone der Freiheitsstatue besuchen will, sollte sich direkt nach der Flugbuchung ein Ticket dafür sichern. Denn die Krone ist auf Monat im voraus ausgebucht.

 

Das gleiche gilt für Mega-Shows wie die die NBC-The Tonight Show mit Jimmy Fallon; auf Monate ausverkauft.

 

 

Hotel-Shuttle vom Flughafen nach Manhattan:

Kostet rund 22 Dollar pro Person und daaaueeert, weil der Fahrer sämtliche Terminals abfährt und viele Hotel-Stops einlegt. Ein Taxi kostet 53 Dollar plus 8 Dollar Maut-Gebühr plus Trinkgeld (somit rund 70 Dollar) und ist in rund einer 3/4 Stunde im Hotel.

 

Trinkgelder:

In den USA sind 15 bis 20 % Trinkgeld üblich.

 

Zahlmethoden:

In den USA kann alles mit Kreditkarte bezahlt werden. Alles.

Wer eine EC-Maestro-Karte hat, kann bequem am Geldautomaten Geld abheben und in vielen Läden auch mit dieser Karte bezahlen.

 

Schuhe:

UNBEDINGT bequeme Schuhe mitnehmen. Man läuft in New York einige Kilometer. Daher: die bequemsten Schuhe einpacken!!!

 

Öffentliche Verkehrsmittel:

Ein Wochen-Ticket für die U-Bahn - die Subway - kostet 31 Dollar plus 1 Dollar für die wiederaufladbare Karte. Mit der Subway fahren gehört zu New-York-Kultur-entdecken unbedingt dazu!!

 

Raucher:

Zigaretten sind in den USA SEHR teuer. Eine Packung kostet zwischen 11 und 15 Dollar.

Also: Am besten aufhören oder eine Stange aus Deutschland mitbringen.

 

Abflug JFK:
Wer hofft, im Duty Free im Flughafen noch schön shoppen zu gehen, wird enttäuscht. JFK ist abartig teuer. Wer hofft, hier noch Last Minute Souvenirs oder Schnäppchen zu shoppen, muss  tief in die Tasche greifen. Auch Verpflegung ist grotesk teuer. Ein Sandwich kostet um die 15 Dollar. Eine kleine Flasche Wasser 5 Dollar. Ein labbriger Hotdog 5 Dollar. Wasser kann man zwar nicht mit in den Flughafen nehmen. Dafür aber Snacks

 

Zollfreie Ware:

Wie viel Ware darf ich aus den USA mit nach Hause nehmen:

430 Euro sind frei. Danach fallen Zoll- & Steuergebühren an.

Detaillierte Infos:

www.zoll.de

Welcome to New York!
Welcome to New York!
Im Hansevoort Park Avenue Hotel: Stylish mittendrin!
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Exklusiv shoppen in der Upper East Side
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Natürlich haben wir uns etwas schönes bei Tiffanys gekauft.
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Teil unserer Ausbeute. :-)
Teil unserer Ausbeute. :-)
In Little Italy das New Yorker Flair genießen.
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Sensationelle Aussicht im Harbour House auf Pier A
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Top of the Rock. Sensationelle Aussicht vom Rockefeller Centrum.
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Dali im MoMa.
Dali im MoMa.
Warhol  im MoMa
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Times Square.
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Die 9-11-Erinnerungs-Brunnen mit den Namen aller Opfer des Terroranschlages.
Die 9-11-Erinnerungs-Brunnen mit den Namen aller Opfer des Terroranschlages.
9-11-Momorial. Ein Ort, für den man sich Zeit nehmen sollte. Das Museum ist sehr gelungen & ein sehr bewegender Ort.
9-11-Momorial. Ein Ort, für den man sich Zeit nehmen sollte. Das Museum ist sehr gelungen & ein sehr bewegender Ort.
Grand Central Station.
Grand Central Station.
Unser Highlight: Der Hubschrauberrundflug über Manhatten.
Unser Highlight: Der Hubschrauberrundflug über Manhatten.
New York: Where Dreams are made of!
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Die Freiheitsstatue von oben.
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Die Freiheitsstatue vom Pier A gesehen.
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