Legendärer Ho-Chi-Minh-Pfad

Die 17-Tage-Erlebneise mit Gebeco


Fotos: Gebeco
Fotos: Gebeco

Die 17-Tage-Erlebneise beginnt in Vietnams HauptstadtHanoi und führt von der Holong-Bucht über den Ho-Chi-Minh-Pfad vorbei an rauschenden Wasserfällen, Kaffeeplantagen und traumhaften Hügellandschaften bis nach Saigon in den Süden des Landes.

 

Gleich zu Beginn stößt die Gruppe auf die Spuren des Landesvaters Ho Chi Minh. Die Reisenden besichtigen das Mausoleum und beim Besuch seines ehemaligen Wohnhauses, der Einsäulenpagode und des Ho Chi Minh-Museums erfahren sie interessante Episoden aus dem Leben des Revolutionärs. Per Elektroauto erkundet die Gruppe an der Seite ihrer qualifizierten Reiseleitung Hanoi.

 

Die malerische Halong-Bucht wird von der Dschunke aus bestaunt und wer selbst aktiv werden will, kann mit dem Kajak durch die nahen Luon-Höhlen paddeln. Von Hanoi geht es weiter in den Phong Nha Ke Bang-Nationalpark, um eine der schönsten Tropfsteinhöhlen des Parks zu erforschen. Der Höhlenkomplex diente einst der nordvietnamesischen Armee als wichtiger Stützpunkt am legendären Ho-Chi-Minh-Pfad. Doch auch das Volk der Cham nutzte die Höhlen bereits im 9. Jahrhundert als hinduistische Andachtsstätte. Die Gruppe kann die noch heute erhaltenen Inschriften sehen.

 

Viele Historiker sind sich einig: Der Vietnamkrieg wurde auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad mit entschieden. Daher begibt sich auch die Gruppe auf den Pfad und überzeugt sich in Vinh Moc von der Schaffenskraft und dem Überlebenswillen der Vietnamesen. Ein ausgeklügeltes Tunnelsystem bot den Dorfbewohnern Unterschlupf und Schutz vor den Langstreckenbombern der US-Luftwaffe. Ein Teil des Labyrinths wurde restauriert und auch ein Museum informiert detailliert über die Folgen der damaligen Strategie der Feuer-frei-Zonen. Weiter auf dem Pfad stößt die Gruppe auf die Dakrong-Brücke sowie die Khe Sanh Combat Base des United States Marine Corps und erfährt von Militäraktionen, die zu den erbittertsten des Vietnamkrieges gehörten.

 

Anschließend geht es über traumhaft schöne Pässe weiter nach A Luoi und die Gruppe erhält die Gelegenheit, die hier ansässigen ethnischen Minderheiten kennen zu lernen. Die Region um A Luoi war im Vietnamkrieg schwer umkämpft - vielleicht eröffnet sich die Chance, von einem ehemaligen Vietcong-Kämpfer seine ganz persönliche Geschichte zuhören. Auf dem Weg nach Kon Tum passiert die Gruppe den Schauplatz der Schlacht um Dak To. Hier leben verschiedene Minderheiten, zum Beispiel die Bahnar. In ihren Dörfern stehen heute noch vereinzelnd die traditionellen Rong-Häuser. Welche Bedeutung die Holzhäuser auf Stelzen haben, erfährt die Gruppe bei Musik und Tanz von den Gastgebern persönlich. Wie der Vietcong sein Leben im Untergrund meisterte, wird in Cu Chi deutlich. Das ausgeklügelte Tunnel- und Bunkersystem bestand aus bis zu vier Ebenen und reichte über 20 Meter tief in die Erde. Lange Zeit von den Amerikanern unentdeckt, bot der bis zu 200 Kilometer umfassende Tunnelkomplex den Vietcong die Möglichkeit, sich der südvietnamesischen Hauptstadt Saigon zu nähern und unaufhaltsam Nachschub zu liefern. In Saigon besucht die Gruppe das Museum für Kriegsgeschichte und einen kleinen, geheimen Bunker, versteckt in einer ruhigen Gasse. Die Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und das Opernhaus entführen die Gruppe anschließend in die koloniale Vergangenheit Saigons.

"Legendärer Ho-Chi Minh Pfad", Gebeco Länder erleben
17-Tage-Erlebnisreise ab 2.155 € inkl. Flüge


Link zur Reise: www.gebeco.de/2860027


Termine:

05.10.-21.10.,

16.11.-02.12.2017,

21.12.-06.01.2018